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Stand: 15. Juli 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Nutzung des digitalen Bestell- und Produktionssystems von orderz / Bestellsystem durch Betriebe. Sie gelten ausschließlich im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmern (B2B).

Hinweis: Diese Fassung ist ein Arbeitsentwurf und ersetzt keine Prüfung durch eine Rechtsanwaltskanzlei. Verbindlich sind die AGB erst nach rechtlicher Prüfung und Freigabe.

1. Geltungsbereich und Vertragspartner

Diese AGB gelten für alle Verträge und Leistungen zwischen

orderz / Bestellsystem
Samuel Wöß
Bergfeld 6
4151 Öpping
Österreich
E-Mail: office@orderz.at

(nachfolgend „Anbieter") und dem jeweiligen Kunden (nachfolgend „Kunde"), soweit nichts anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart ist.

Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 1 UGB bzw. § 1 Abs. 1 Z 1 KSchG, die den Vertrag im Rahmen ihres Unternehmens oder ihrer beruflichen Tätigkeit abschließen. Verbraucher im Sinne des KSchG sind nicht Vertragspartner; das Angebot richtet sich nicht an Verbraucher.

Abweichenden oder ergänzenden Geschäftsbedingungen des Kunden wird widersprochen. Sie werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt. Dies gilt auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis solcher Bedingungen Leistungen vorbehaltlos erbringt.

2. Begriffsbestimmungen

  • Plattform: die vom Anbieter bereitgestellte, cloudbasierte Software (Software as a Service) inklusive Bestellformular, Küchen-Dashboard, Verwaltung und Auswertungen.
  • Betrieb: ein einzelner Standort bzw. eine betriebliche Einheit des Kunden, für die die Plattform bereitgestellt wird.
  • System: ein funktionaler Anwendungsfall innerhalb der Plattform, etwa Mittagsmenü oder Party Service.
  • Endkunde: die natürliche oder juristische Person, die beim Betrieb des Kunden über die Plattform eine Bestellung aufgibt.
  • Einrichtung: die einmalige Ersteinrichtung des Kunden auf der Plattform gemäß Punkt 5.

3. Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung

Der Anbieter stellt dem Kunden die Plattform zur Nutzung über das Internet bereit. Die Plattform ermöglicht insbesondere die Entgegennahme digitaler Vorbestellungen über ein Bestellformular, die Anzeige eingehender Bestellungen in einem Live-Dashboard, die Sortierung nach Abholzeit, Produkt und Menge sowie die Produktions- und Mengenplanung.

Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Paket (z. B. Starter, Business, Premium), der Anzahl der Betriebe und den im Angebot oder Auftrag getroffenen Vereinbarungen. Maßgeblich für den Umfang der enthaltenen Systeme und Funktionen ist die jeweilige Paket- und Angebotsbeschreibung.

Der Anbieter ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln, zu aktualisieren und im Rahmen der technischen Fortentwicklung anzupassen, solange der vertraglich geschuldete Kernfunktionsumfang erhalten bleibt.

4. Vertragsabschluss

Die Darstellung der Leistungen auf der Website und in Unterlagen stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Kontaktaufnahme. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter einen Auftrag des Kunden schriftlich oder per E-Mail bestätigt oder mit der Leistungserbringung beginnt.

Ein unverbindliches Beratungs- oder Demo-Gespräch begründet noch keinen kostenpflichtigen Vertrag. Individuelle Angebote sind, sofern nicht anders angegeben, 30 Tage ab Ausstellungsdatum gültig.

5. Einrichtung, Onboarding und Mitwirkung des Kunden

Die einmalige Einrichtung umfasst insbesondere die Ersteinrichtung des Betriebs auf der Plattform, die Bereitstellung eines individuellen Bestellformulars für das gewählte System sowie eine Einschulung des Teams. Der genaue Umfang ergibt sich aus dem jeweiligen Paket und Angebot.

Der Anbieter ist bemüht, den Betrieb zeitnah – im Regelfall innerhalb weniger Werktage nach Vorliegen aller erforderlichen Informationen – betriebsbereit einzurichten. Angegebene Zeiträume bis zum Live-Gang sind Richtwerte und setzen die rechtzeitige Mitwirkung des Kunden voraus.

Der Kunde stellt alle für die Einrichtung und den Betrieb erforderlichen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig bereit (etwa Produkte, Preise, Abholzeiten, Logos, sowie die technische Einbindung des Bestellformulars in seine Website). Verzögerungen, die auf fehlende Mitwirkung des Kunden zurückgehen, verlängern Fristen entsprechend und sind vom Anbieter nicht zu vertreten.

6. Nutzungsrechte

Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, die Plattform im vereinbarten Umfang für die eigenen betrieblichen Zwecke zu nutzen.

Die Software verbleibt beim Anbieter bzw. seinen Lizenzgebern. Ein Anspruch auf Herausgabe des Quellcodes besteht nicht. Der Kunde ist nicht berechtigt, die Plattform über den vertraglich vereinbarten Umfang hinaus zu nutzen, Dritten zugänglich zu machen, zu vervielfältigen, zu bearbeiten, zurückzuentwickeln oder Sicherheitsmechanismen zu umgehen, soweit dies nicht gesetzlich zwingend erlaubt ist.

7. Verfügbarkeit, Wartung und Support

Der Anbieter ist um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Plattform bemüht, schuldet jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Nicht in die Verfügbarkeit eingerechnet werden Zeiten geplanter Wartung, notwendiger Sicherheitsmaßnahmen sowie Ausfälle, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen (etwa Störungen bei Hosting-, Infrastruktur- oder Telekommunikationsanbietern, höhere Gewalt).

Geplante Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit in nutzungsarme Zeiten gelegt und, soweit zumutbar, angekündigt. Support wird im üblichen Rahmen per E-Mail an office@orderz.at geleistet. Ein darüber hinausgehender Servicelevel (z. B. garantierte Reaktions- oder Wiederherstellungszeiten) gilt nur, wenn er ausdrücklich vereinbart wurde.

8. Preise, zusätzliche Betriebe und Zahlungsbedingungen

Es gelten die im Angebot bzw. Auftrag vereinbarten Preise. Die Nutzung erfolgt im Abo-Modell mit einer monatlichen Grundrate je Paket zuzüglich einer einmaligen Einrichtungsgebühr. Jeder zusätzliche Betrieb wird mit 50 % der jeweiligen monatlichen Grundrate berechnet.

Alle Preise verstehen sich in Euro. Zur Umsatzsteuer gelten die Angaben im Angebot und im Impressum; der Anbieter ist derzeit von der Umsatzsteuer befreit (Kleinunternehmerregelung gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG). Ändert sich der umsatzsteuerliche Status, werden Preise gegebenenfalls zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer verrechnet.

Wertsicherung (VPI): Die laufenden Entgelte (monatliche Grundraten) sind wertgesichert. Als Maßstab dient der von der Statistik Austria verlautbarte Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) oder ein an seine Stelle tretender Nachfolgeindex. Als Ausgangsbasis gilt die für den Monat des Vertragsbeginns verlautbarte Indexzahl. Der Anbieter ist berechtigt, die Entgelte einmal jährlich entsprechend der Veränderung des VPI 2015 anzupassen. Die jeweils aktuelle Anpassung wird dem Kunden in Textform mitgeteilt und gilt ab dem auf die Mitteilung folgenden Abrechnungszeitraum. Die künftige Entwicklung des VPI 2015 ist nicht vorhersehbar und daher in den ausgewiesenen Preisen und Gesamtsummen nicht enthalten.

Die Einrichtungsgebühr wird nach Ablauf der kostenlosen Test- und Implementierungsphase gemäß Punkt 9 zur Zahlung fällig. Die monatliche Grundrate ist, sofern nicht anders vereinbart, im Voraus zu entrichten. Rechnungen sind, soweit nicht anders angegeben, binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Für die Zahlungsabwicklung kann ein Zahlungsdienstleister (z. B. Stripe) eingesetzt werden.

Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 456 UGB) sowie den Ersatz notwendiger Betreibungskosten zu verlangen. Bei erheblichem Zahlungsverzug kann der Anbieter die Plattform nach vorheriger Ankündigung und angemessener Nachfrist bis zur vollständigen Zahlung sperren.

9. Test- und Implementierungsphase, Vertragsdauer und Kündigung

Kostenlose Test- und Implementierungsphase: Die ersten 14 Tage ab Beginn der Einrichtung sind für den Kunden kostenlos. In diesem Zeitraum wird die Plattform im Betrieb des Kunden eingerichtet und kann vom Kunden und seinen Mitarbeitern im laufenden Betrieb getestet werden.

Innerhalb dieser 14 Tage kann der Kunde jederzeit und ohne Einhaltung einer Frist in Textform erklären, dass er die Nutzung nicht fortsetzen möchte. In diesem Fall endet das Vertragsverhältnis mit Zugang der Erklärung, und es fallen weder die einmalige Einrichtungsgebühr noch laufende Entgelte an. Gibt der Kunde keine solche Erklärung ab, geht das Vertragsverhältnis mit Ablauf des vierzehnten Tages automatisch in das kostenpflichtige Abonnement über; ab diesem Zeitpunkt werden die Einrichtungsgebühr und die monatliche Grundrate in Rechnung gestellt.

Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Es besteht keine Mindestvertragslaufzeit.

Nach Ablauf der Test- und Implementierungsphase kann der Kunde den Vertrag jederzeit ordentlich kündigen. Die Kündigung wird unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats wirksam; bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Entgelt zur Zahlung fällig. Bereits im Voraus bezahlte Entgelte für den laufenden Abrechnungszeitraum werden nicht anteilig rückerstattet. Die einmalige Einrichtungsgebühr wird nach Ablauf der Test- und Implementierungsphase nicht rückerstattet. Dem Anbieter steht das ordentliche Kündigungsrecht unter denselben Bedingungen zu; auch er kann den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats ordentlich kündigen. Kündigungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Vertragsteile unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere bei erheblichem Zahlungsverzug oder schwerwiegender Verletzung dieser AGB durch den Kunden vor.

10. Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der geltenden Datenschutzbestimmungen. Einzelheiten enthält die Datenschutzerklärung.

Soweit der Anbieter im Rahmen der Bestellabwicklung personenbezogene Daten von Endkunden im Auftrag des Kunden verarbeitet, ist der Kunde datenschutzrechtlich Verantwortlicher und der Anbieter Auftragsverarbeiter. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage eines gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO, der Bestandteil des Vertragsverhältnisses ist. Der Kunde ist insbesondere dafür verantwortlich, seine Endkunden gemäß Art. 13 DSGVO zu informieren.

11. Pflichten und Verantwortung des Kunden

Der Kunde ist für die von ihm eingestellten Inhalte, Produkte, Preise und Angaben sowie für die rechtmäßige Nutzung der Plattform verantwortlich. Er stellt sicher, dass die von ihm bereitgestellten Inhalte nicht gegen Rechte Dritter oder gesetzliche Vorschriften verstoßen.

Der Kunde hält Zugangsdaten geheim, schützt sie vor dem Zugriff Dritter und benennt Rollen und Berechtigungen sorgfältig. Er informiert den Anbieter unverzüglich über einen Verdacht auf Missbrauch. Der Kunde ist selbst für die Einhaltung der für seinen Betrieb geltenden gewerbe-, lebensmittel-, kennzeichnungs- und steuerrechtlichen Vorschriften verantwortlich.

12. Gewährleistung

Der Anbieter gewährleistet die vertragsgemäße Bereitstellung der Plattform. Da es sich um laufend bereitgestellte Software handelt, stellen unerhebliche Abweichungen sowie vorübergehende Beeinträchtigungen keinen Mangel dar.

Der Kunde hat festgestellte Mängel unverzüglich und nachvollziehbar zu rügen (§ 377 UGB). Der Anbieter wird berechtigte Mängel innerhalb angemessener Frist durch Nachbesserung (etwa Fehlerbehebung, Update oder Umgehungslösung) beheben. Die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen werden im gesetzlich zulässigen Rahmen modifiziert; eine über die Nachbesserung hinausgehende Gewähr wird nur bei deren endgültigem Fehlschlagen übernommen.

13. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden aus Vorsatz und grober Fahrlässigkeit und nach zwingenden gesetzlichen Bestimmungen (z. B. Produkthaftungsgesetz).

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf), und zwar begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Die Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden sowie für Datenverlust ist im gesetzlich zulässigen Rahmen ausgeschlossen; für Datenverlust haftet der Anbieter nur, soweit der Kunde eine dem Stand der Technik entsprechende, zumutbare Datensicherung sichergestellt hat. Die Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit ist der Höhe nach auf das vom Kunden in den zwölf Monaten vor dem schädigenden Ereignis gezahlte Entgelt begrenzt. Vorstehende Beschränkungen gelten nicht für die im ersten Absatz genannten Fälle.

14. Höhere Gewalt

Ereignisse höherer Gewalt, die dem Anbieter die Leistung wesentlich erschweren oder unmöglich machen (etwa großflächige Ausfälle von Infrastruktur- oder Hostinganbietern, Cyberangriffe, Naturereignisse, behördliche Maßnahmen), befreien den Anbieter für die Dauer der Störung und deren Auswirkungen von der Leistungspflicht. Ansprüche wegen einer dadurch bedingten Verzögerung oder Nichtleistung sind ausgeschlossen.

15. Vertraulichkeit

Die Vertragsteile behandeln vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich und nutzen sie nur für Zwecke des Vertrags. Dies gilt nicht für Informationen, die allgemein bekannt sind oder aufgrund gesetzlicher oder behördlicher Verpflichtung offengelegt werden müssen.

16. Referenznennung

Der Anbieter darf den Kunden nach vorheriger Abstimmung als Referenz nennen und dabei den Namen und das Logo des Betriebs in üblichem Rahmen (etwa auf der Website) verwenden. Der Kunde kann dieser Nutzung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen.

17. Änderungen der AGB und der Leistungen

Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, soweit dies aus triftigem Grund erforderlich ist (etwa Änderung der Rechtslage, höchstgerichtlicher Rechtsprechung, technischer Rahmenbedingungen oder des Leistungsumfangs) und den Kunden nicht unangemessen benachteiligt. Änderungen werden dem Kunden in Textform mitgeteilt.

Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von sechs Wochen ab Zugang der Mitteilung und nutzt er die Leistungen weiter, gelten die geänderten Bedingungen als angenommen. Auf die Bedeutung des Schweigens wird der Anbieter in der Mitteilung gesondert hinweisen.

18. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts (CISG).

Als Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag wird, soweit gesetzlich zulässig, das für den Geschäftssitz des Anbieters sachlich zuständige Gericht vereinbart.

Der Kunde kann Rechte und Pflichten aus dem Vertrag nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Anbieters auf Dritte übertragen. Eine Aufrechnung durch den Kunden ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung im gesetzlich zulässigen Rahmen am nächsten kommt.

19. Quellenbasis

  • Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)
  • Unternehmensgesetzbuch (UGB)
  • Konsumentenschutzgesetz (KSchG)
  • E-Commerce-Gesetz (ECG)
  • WKO: AGB und Vertragsrecht für Unternehmen